Fit am Arbeitsplatz
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10 Tipps für Fitness am Arbeitsplatz

Yoga am Arbeitsplatz

 

2. ATMEN & PLAN MACHEN.

Versuchen Sie, sich nicht von den bevorstehenden Aufgaben überrollen zu lassen, das verursacht Stress bevor der Tag überhaupt angefangen hat. Machen Sie einen Plan, was Sie heute erledigen wollen. Von diesem Plan streichen Sie die letzten 2 Punkte. Dann geht es sich gut aus und wenn Sie am Ende dann noch Luft haben, können Sie die 2 Dinge immer noch erledigen. Und kein Mulittasking.

 

2. TRINKEN, TRINKEN, TRINKEN!

Wir arbeiten meist zu viel und trinken oft zu wenig. Gerade in geheizten, klimatisierten Büros braucht der Organismus viel Treibstoff. Schon 2 % Flüssigkeitsmangel bedeuten Leistungseinbußen, unser Gehirn kann dann nicht mehr so eff ektiv arbeiten. Auch unsere Haut braucht mehr Feuchtigkeit, die ist von der trockenen Büroluft zusätzlich belastet.

 

3. BEWEGEN!

Über 8 Stunden sitzen ist einfach nicht gesund und kann im schlimmsten Fall auch zu ernsthaften Erkrankungen führen. Daher regelmäßig bewegen, etwa jede Stunde einmal aufstehen, zum Watercooler gehen, tratschen und ein Glas Wasser trinken. Während des Sitzens kann das Becken nach vorn und hinten gekippt oder das Gewicht von einer Pobacke auf die andere verlagert werden.

 

4. DEHNEN & STRECKEN.

Regelmäßig recken und strecken löst verspannte Muskeln und sorgt für eine bessere Durchblutung. Wer dann dabei noch ausgiebig gähnt hält die Arbeitstemperatur im Gehirn aufrecht, das durch Stress regelrecht heiß läuft.

 

5. HIRN & AUGEN PAUSEN GÖNNEN. 

Wir kennen das alle: Nach stundenlangem Starren auf den Bildschirm tut einem nicht nur der Rücken, sondern auch die Augen weh, und man hat das Gefühl, überhaupt nicht mehr denken zu können. Beim Sport machen wir ja auch Pausen! Also gönnen Sie sich die auch bei Hochleistungen des Gehirns und des Körpers im Büro. Einfach mal den Laptop zuklappen, kurz an die Luft gehen oder ein paar Minuten die Augen schließen. 

 

Yoga im Büro

 

6. INS INNERE SCHAUEN UND ZUR RUHE KOMMEN.

Zugegeben, es fällt nicht jedem leicht und es erfordert ein bisschen Übung und Konsequenz, aber das Meditieren ist ein Wundermittel. Gerade im hektischen Job-Alltag ist es heilsam wenn wir uns zwischendurch nur einige Minuten rausnehmen und die Aufmerksamkeit von außen nach innen lenken. Es gibt sehr gute Meditations-Apps, mit denen man per Handy überall für einige Augenblicke neue Kraft sammeln kann – auch im Auto!

 

7. SONDERMÖBEL. 

Sieht nach Geburtsvorbereitung aus ist aber sehr hilfreich: Der Sitzball ist wie ein Turngerät am Arbeitsplatz und trainiert den ganzen Köper, das spart sogar den Gang ins Fitness-Studio nach der Arbeit. Es gibt noch andere Möglichkeiten wie höhenverstellbare Tische. Sprechen Sie doch mal mit Ihrem Boss.

 

8. BITTE LÄCHELN!

Wenn wir lächeln verbessert sich unsere Stimmung sofort. Das Gehirn nimmt die Muskelbewegungen wahr und denkt, wir sind glücklich. Tja, und wenn das Hirn denkt, wir sind glücklich, sind wir es auch – so einfach ist das. Und wenn wir glücklich sind, haben wir weniger Stress und können besser und effektiver arbeiten.

 

9. GESUND ESSEN = GUT DENKEN. 

Wenn es um Leistungsabruf und Stressursachen geht, spielt die Ernährung natürlich wie immer eine große Rolle. Achten Sie auf: Nicht zu schwer, nicht zu viel Zucker und nicht zu viel. Suchen Sie sich aus dem Internet oder einem Kochbuch 7 Rezepte raus, die Ihnen zusagen und die sie relativ einfach zuhause vorbereiten und dann ins Büro mitnehmen können. Dann können Sie täglich variieren und ab und zu geht man ja auch mal zum Italiener um die Ecke. Avocado mit viel B-Vitaminen und Himbeeren mit Antioxidantien sind übrigens echte Stresskiller und schön gesund.

 

10. TRATSCHEN IST GESUND.

Der Mensch ist ein Rudeltier. Verkriechen Sie sich nicht den ganzen Arbeitstag hinter dem Bildschirm. Ein kleiner Plausch über den gutaussehenden neuen Kollegen zwischendurch lässt mal an etwas anderes denken und das wiederum entspannt unser Gehirn. Wenn der Aktenberg zu hoch wird: Lassen Sie sich von Kollegen helfen. Niemand dankt es Ihnen wenn Sie nicht delegieren können und durch zuviel Arbeit krank werden oder Fehler machen.

 


Text: Mag. Nina Schöneweiß

Fotocredits: istock, officeyoga



web: Bernardić studio